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Die neue Ausgabe

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Future Potentialis und alexandria - Dein Magazin für Wissenschaft rufen zum ersten gemeinsamen Essaywettbewerb auf.

Der Wettbewerb

Was eignet sich besser als Thema für den ersten Essaywettbewerb als die große wissenschaftliche Frage nach dem Anfang. „Die größte wissenschaftliche Entdeckung war die Entdeckung der Unwissenheit“, schreibt der Historiker Yuval Noah Harari. Mit dem Erkennen des eigenen Wissensmangels, entstand erst der Anreiz nach neuem Wissen zu suchen. Was waren entscheidende Momente in denen Unwissenheit in den verschiedenen Disziplinen von Anthropologie bis Zoologie entdeckt wurde? Und welche Entdeckungen stehen uns noch bevor? Welche Konsequenzen werden diese Entdeckungen haben?

Der Newsletter „Future Potentialis“ und das Wissenschaftsmagazin „alexandria“ haben den Essaywettbewerb „Das erste Mal“ ins Leben gerufen, um neue Perspektiven für eines der großen Rätsel der Wissenschaft zu finden: den Anfang. Was waren bedeutende Anfänge, und welche großen Entdeckungen und Entwicklungen kommen noch auf uns zu?

Wir laden alle wissenschaftsbegeisterten Menschen ein, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Ganz egal, aus welcher Disziplin du kommst, Anfänge spielen überall eine wichtige Rolle – ob in Geistes-, Natur- oder Sozialwissenschaften.
Eine Fachjury bewertet alle eingereichten Essays. Die besten Texte werden sowohl bei Future Potentialis als auch bei alexandria veröffentlicht. Die drei besten Texte werden außerdem prämiert.

Wir legen bei den eingereichten Texten nicht nur Wert auf die Innovativität des gewählten Zugangs, sondern auch auf wissenschaftliche Arbeitsweise. Das bedeutet, wir bewerten die Texte nach der Zuverlässigkeit ihrer Quellen, einer stringenten und logischen Argumentation und ausgewogenen Überlegungen. Mehr über unsere Anforderungen erfährst du unten. „Future Potentialis“ ist ein Newsletter, der versucht ungerechtfertigte Voreingenommenheiten gegenüber wissenschaftlichen Errungenschaften auszuräumen und nach wissenschaftlichen Lösungen für gegenwärtige Probleme sucht.
„alexandria“ ist ein transdisziplinäres Wissenschaftsmagazin, das Wissenschaft aus den Hörsälen auf die Straße bringen will und einen Platz für die Stimmen junger Wissenschaftler:innen bietet.

Die Siegertexte erhalten:

• 1. Preis 250 €
• 2. Preis 150 €
• 3. Preis 50€
• Der Siegeressay wird bei Future Potentialis und alexandria-online veröffentlich

Die Jury

Christian Bauer studierte Wirtschaftspsychologie an der Universität Wien. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für vergleichende Medien- und Kommunikationsforschung (CMC). Außerdem ist er Chefredakteur von alexandria.
Andreas Freund studierte Romanistik und Publizistik an der Universität Wien und ist Herausgeber von Future Potentialis.
Ariane Giesriegl studierte physikalische Chemie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Assistentin auf der TU Wien, Fakultät Chemie, wo sie ihre PhD-Arbeit über Photokatalyse schreibt
Maximilian Graf studierte Geschichte an der Universität Wien. Er ist research fellow im ERC- Projekt "Unlikely refuge? Refugees and citizens in East-Central Europe in the 20th Century" am Masaryk Institute und Archiv der Tschechischen Akademie der Wissenschaften.
Marianne Hrdlicka studierte Wirtschaftsrecht in Wien und Völkerrecht in Washington D.C. und ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der WU Wien.
Anna Puhr studiert Cultural Studies an der KU Leuven mit Fokus auf Kulturelles Erbe und Identität. Zuvor war sie als Referentin für Sicherheitspolitik in Brüssel tätig.

Einreichbedingungen

• Abstract (150 bis 250 Wörter)
• Essaylänge max. 10.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)
• Quellenangaben im Text
• Literaturverzeichnis
• Essay als Word-Dokument an essay@alexandria-magazin.at
• Einsendungen in deutscher Sprache
• Der eingereichte Essay muss noch unveröffentlicht sein
• Die Autor:innen erklären sich einverstanden, dass ihre Texte bei alexandria und Future Potentialis veröffentlicht werden

Einsendeschluss ist der 01. Oktober 2020